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BezeichnungBearbeiten

Johanna Wanka: "Lösung von Kontakt- und Steuerproblemen mit potentialtheoretischen Mitteln ", 1980, Nicht in Verlag veröffentlicht, PPN: 182130576 (GVK (Gemeinsamer Verbundkatalog der Hochschulbibliotheken)), 131 S.

Informationen zur AutorinBearbeiten

1980 Promotion zum Dr. rer. nat.

Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Niedersachsen, CDU (2010 - 2013)

Bundesministerin für Bildung und Forschung (ab 14. Februar 2013)

http://www.mwk.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=6261&article_id=50299&_psmand=19

http://de.wikipedia.org/wiki/Johanna_Wanka

QuellenBearbeiten

OnlineBearbeiten

Bisher keine Online-Quellen ersichtlich

OfflineBearbeiten

An folgenden Stellen kann die Dissertation eingesehen, geliehen oder als Kopie bestellt werden:

  • Berlin, Zentralbibliothek Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität: Signatur 82 HB 168, Standort: Geschlossenes Außenmagazin, ausleihbar. http://info.ub.hu-berlin.de/primus/000593297
  • Deutsche Nationalbibliothek.Frankfurt Signatur: H 82b/5239, Bereitstellung in Frankfurt,
    Leipzig Signatur: Di 1981 B 5584, Bereitstellung in Leipzig
  • Halle, Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt: ULB Halle Zweigbibliothek Heide-Süd, Signatur: TE Di 14827/0 oder TE Di 14827/1, Standort Ha 4
  • Ilmenau, Universitätsbibliothek Ilmenau: Signatur: 83 B 56, Standort: 99 (nicht entleihbar; zurzeit nur als Präsenzexemplar einsehbar)
  • Wien, Mathematikum der Universität Wien: Signatur 82 W 26

Auf buecher.de und Amazon nicht verfügbar

Kommentare/Externe LinksBearbeiten

EineNeugierigePerson : wäre jemand bitte so nett , und leiht sich die arbeit mal aus, um die danach einzuscannen und hochzuladen.

Vielen Dank :)

- MS75: Ich könnte das evtl. tun, war mir aber bisher nicht sicher, ob das nicht gegen das Urheberrecht verstößt. Wäre toll, wenn das mal jemand recherchieren könnte!

ErgebnisseBearbeiten

Diese Dissertation wurde noch nicht untersucht

DiskussionBearbeiten

Wieso konnte ich den oben stehenden Satz: "Diese Dissertation wurde noch nicht untersucht. Es ist daher davon auszugehen, dass sie alle wissenschaftlichen Kriterien erfüllt." In "Diese Dissertation wurde noch nicht untersucht. Es mag also sein, dass sie alle wissenschaftlichen Kriterien erfüllt." ändern, ohne dass ich mich irgendwie anmelden musste, damit nachverfolgt werden kann, wer das änderte?

Obwohl ich natürlich recht habe, denn dass die Arbeit noch nicht untersucht wurde, lässt nicht im Geringsten die Schlussfolgerung zu, dass sie sauber ist.

mfg Frank Weinreich, http://lmgtfy.com/?q=what+is+a+wiki

btw: Schade, dass sich "Die Zeit" eine so einfach zu manipulierende Quelle zu eigen macht, und dann auch noch diesen äußerst angreifbaren Originalsatz zu einer zentralen Aussage ihres Artikels macht: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-02/johanna-wanka-portraet


Weil du nicht verstehst, wie ein Wiki funktioniert?!


Schade, dass Sie rhetorische Fragen nicht erkennen. Man kann Wikis auch nachvollziehbar machen, was für Wikis, die über Lebensleistungen entscheiden können, vielleicht nicht die schlechteste Idee wäre.


Darum geht es doch nicht: auf dieser Plattform soll doch nur der gedankenlose Copy/Paste-Such-Schwarm Futter finden. Viel Spaß beim Analysieren und Verstehen einer Mathematik-Dissertation... ;-)

Da kann ich nur zustimmen. Ich bin selbst promovierte Mathematikerin und kenne mich sogar ein wenig in der Theorie der optimalen Steuerung aus. Aber ich würde mir auf keinen Fall ein Urteil über diese Dissertation zutrauen - auch nicht nach wochenlangem Studium der Arbeit. Für mich ist ganz wichtig, wer der Doktorvater und wer die Gutachter waren. In Merseburg waren damals einige äußerst kluge, korrekte und anspruchsvolle Mathematikprofessoren (z.B. Prof. Göpfert) tätig, deren Urteil ich niemals in Zweifel ziehen würde. H.H.


"Obwohl ich natürlich recht habe, denn dass die Arbeit noch nicht untersucht wurde, lässt nicht im Geringsten die Schlussfolgerung zu, dass sie sauber ist."

Falsch. Da Fr. Wanka durch diese Arbeit ihren Titel erlangt hat, wurde sie von den PrüferInnen als den wissenschaftlichen Standards entsprechend eingestuft, sprich: es wurden keine Plagiatsstellen gefunden. Auch wenn die Möglichkeiten der Plagiatsprüfung heutzutage umfangreicher sind, kann man noch lange nicht behaupten, dass man nicht sicher sein könne, ob die Arbeit plagiiert sei. Das widerspricht der Unschuldsvermutung und lässt jeden Respekt vor der Entscheidung der PrüferInnen vermissen.


It's a wiki. Jeder kann editieren. Seid so lieb und a) kopiert nicht aus Word, da kommt so viel Formattierungsmist mit b) signiert, was Ihr schreibt! --WiseWoman (Diskussion) 23:11, 4. Mär. 2013 (CET)

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