Fandom

PlagiPedi Wiki

Liebing, Stefan: Energiepolitik in der EU und Russland – Interessenlagen, Konfliktpotenziale, Kooperationsansätze

212Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Stefan LiebingBearbeiten

Update: News

EnBW-Manager. Universität prüft Doktorarbeit


Director International Gas Business at EnBW, Germanys third largest energy supplier. http://www.terrapinn.com/2011/africa-gas-summit/SPK-mr-stefan-LIEBING.stm

Interview with Stefan Liebing

Dissertation 2010Bearbeiten

Energiepolitik in der EU und Russland –
Interessenlagen, Konfliktpotenziale, Kooperationsansätze
Vom Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
der Universität Duisburg-Essen
zur Erlangung des akademischen Grades
Dr. rer. pol.
genehmigte Dissertation
von
Stefan Liebing
aus
Stuttgart
1. Gutachter: Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt
2. Gutachter: Prof. Dr. Volker Clausen
Tag der Disputation: 1. Juni 2010

http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DocumentServlet?id=22589

PDFBearbeiten

http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-24630/Liebing_diss.pdf

Umfang: 248 S. Besonderheit: Keine Fußnoten, sondern 364 Endnoten, ab S. 218-230.

Anfangsverdacht und FundstellenBearbeiten

http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Benutzer_Blog:Frangge/Schrieb_Stefan_Liebing_(Diss_2010)_von_MCP_ab%3F



Liebing 2010, S. 17Bearbeiten

Zunächst veranlasste der Mangel an herkömmlichen Energieträgern 
die sechs Gründerstaaten dazu, sich der Kernenergie zuzuwenden, 
um Unabhängigkeit in der Energieversorgung zu erreichen. Da die 
Kernenergie teuer war und die erforderlichen Investitionen die 
Möglichkeiten der einzelnen Staaten überschritten, schlossen sich 
die Gründerstaaten zusammen und gründeten die Euratom.


"Original":

Pikanterweise ist die Vorlage (MCP), von der Stefan Liebing (möglicherweise) abgeschrieben hat, auch eine verschleierte Plagiatsstelle .

MCP = Matthias Christoph Pröfrock (Diss. 2007), http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2007/3012/

MCP 2007, S. 53 siehe auch: http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Mcp/Fragment_053_20-23

Zunächst veranlasste der Mangel an herkömmlichen Energieträgern 
die sechs Gründerstaaten (Deutschland, Belgien, Frankreich, 
Italien, Luxemburg, Niederlande) dazu, sich der Kernenergie 
zuzuwenden, um mehr Unabhängigkeit in der Energieversorgung zu 
erreichen.

MCP 2007, S. 54

Da die Kernenergie teuer war und die erforderlichen 
Investitionskosten die Möglichkeiten der einzelnen Staaten 
überschritten, schlossen sich die Gründerstaaten zusammen und 
gründeten die supranationale Euratom, vgl. Art. 2 EAGV. 194


Mögliche ursprüngliche Vorlage/Quelle für MCP:

http://www.eu-info.de/europa/eu-eg-ewg/EURATOM/

http://replay.waybackmachine.org/20061020015208/http://www.europa.eu/scadplus/treaties/euratom_de.htm

Um dem allgemeinen Mangel der Fünfzigerjahre an 
„herkömmlichen" Energieträgern abzuhelfen, wandten sich die sechs 
Gründerstaaten (Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, 
Luxemburg, Niederlande) der Kernenergie zu, um Unabhängigkeit in 
der Energieversorgung zu erreichen. Da die Investitionskosten für 
die Kernenergie die Möglichkeiten der einzelnen Staaten 
überschritten, schlossen sich die Gründerstaaten zusammen und 
gründeten die Euratom.


Liebing 2010, S. 18Bearbeiten

Allgemeines Ziel des Vertrags war es, zur Bildung und Entwicklung von 
Nuklearindustrien in Europa beizutragen, und dafür zu sorgen, dass 
alle Mitgliedstaaten am Nutzen aus der Entwicklung der Kernenergie 
teilhaben können und die Versorgungssicherheit gewährleistet ist.

Gleichzeitig garantiert der Vertrag der Bevölkerung ein hohes Maß an 
technischer Sicherheit und verhindert eine Abzweigung von für zivile 
Zwecke vorgesehenem Kernmaterial für vor allem militärische Zwecke. Es 
ist zu beachten, dass Euratom nur im Bereich der zivilen Nutzung der 
Kernenergie zuständig ist.


Original:

http://europa.eu/legislation_summaries/institutional_affairs/treaties/treaties_euratom_de.htm

Allgemeines Ziel des Euratom-Vertrags ist es, zur Bildung und 
Entwicklung von Kernindustrien in Europa beizutragen, dafür zu sorgen, 
dass alle Mitgliedstaaten von der Entwicklung der Atomenergie 
profitieren, und Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Gleichzeitig garantiert der Vertrag der Bevölkerung ein hohes Maß an 
technischer Sicherheit und verhindert eine Abzweigung von für zivile 
Zwecke bestimmtem Kernmaterial für andere, insbesondere militärische 
Zwecke. Zu beachten ist, dass Euratom nur im Bereich der zivilen und 
friedlichen Nutzung der Kernenergie zuständig ist.



Liebing 2010, S. 19Bearbeiten

Der im Euratom-Vertrag vorgesehene institutionelle Aufbau ist im 
Großen und Ganzen mit dem des EWG-Vertrags vergleichbar und fußt 
auf dem „Dreieck" aus Rat, Kommission und Europäischem 
Parlament.


Original:

http://www.eu-info.de/europa/eu-eg-ewg/EURATOM/

Der im Euratom-Vertrag vorgesehene institutionelle Aufbau ist im 
Großen und Ganzen mit dem des EWG-Vertrags vergleichbar und fußt 
auf dem gleichen „institutionellen Dreieck" (Rat, Kommission und 
Europäisches Parlament).




Liebing 2010, S. 46 f.Bearbeiten

Der Euratom-Vertrag bleibt auch nach dem Inkrafttreten des 
Lissabon-Vertrags wirksam. Die Europäische Atomgemeinschaft hat 
bisher nicht mit der Europäischen Gemeinschaft fusioniert und 
behält somit auch weiter ihre eigene Rechtspersönlichkeit, auch 
wenn beide gemeinsame Organe haben.

Die vorgesehenen Änderungen des Euratom-Vertrags beschränken 
sich auf Anpassungen an die neuen Regelungen, die die Verfassung 
insbesondere in den Bereichen Organe und Finanzen sowie 
Außenvertretung vorsieht.


MCP 2007, S. 207

Der Euratom-Vertrag bleibt auch nach Annahme des Vertrags über 
die Verfassung in Kraft und entfaltet gem. der Präambel des 
Protokolls „weiterhin volle rechtliche Wirkung“. Die Europäische 
Atomgemeinschaft hat bisher nicht mit der Europäischen 
Gemeinschaft fusioniert und behält somit auch weiter ihre eigene 
Rechtspersönlichkeit, auch wenn beide gemeinsame Organe haben.
Die vorgesehenen Änderungen des Euratom-Vertrags beschränken 
sich auf Anpassungen an die neuen Regelungen, die die Verfassung 
insbesondere in den Bereichen Organe und Finanzen sowie 
Außenvertretung vorsieht.


ORIGINAL: http://europa.eu/legislation_summaries/institutional_affairs/treaties/treaties_euratom_de.htm


Im Gegensatz zum EG-Vertrag hat der Euratom-Vertrag nie große 
Änderungen erfahren und ist nach wie vor in Kraft.

Die Europäische Atomgemeinschaft hat nicht mit der Europäischen 
Union fusioniert und bewahrt somit ihre eigene 
Rechtspersönlichkeit, auch wenn beide gemeinsame Organe haben.
 
Mit dem im Dezember 2007 unterzeichneten Vertrag zur Änderung 
des EU-Vertrags und des EG- Vertrags werden einige Bestimmungen 
des Euratom-Vertrags durch das „Protokoll Nr. 2 zur Änderung des 
Vertrags zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft“ 
geändert.
Die Änderungen beschränken sich auf Anpassungen an die neuen 
Vorschriften, die der Änderungsvertrag insbesondere in den 
Bereichen Institutionen und Finanzen vorsieht.




Liebing 2010, S. 59Bearbeiten

Die türkische Regierung hatte zudem im Vorfeld der 
Vertragsunterzeichnung gefordert, dass 15 Prozent des durch 
Nabucco fließenden Gases für ihren heimischen Verbrauch zur 
Verfügung stehen.99 Das Land bezieht den Großteil seiner 
Gasversorgung ebenfalls aus Russland. Im Abkommen wurde nun 
festgelegt, dass die Pipeline so gebaut wird, dass sie auch Gas 
von West nach Ost liefern kann. Damit soll die Türkei in die Lage 
versetzt werden, über das europäische Leitungssystem Gas aus der 
Nordsee, Norwegen, Libyen oder Algerien zu beziehen, falls die 
Lieferung russischen Gases ausfallen sollte.


Original:

FAZ
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~ED22F7885F56F4EA3B995F5DC886838D0~ATpl~Epalmversion~Scontent.html

Die türkische Regierung will auch, dass 15 Prozent des durch 
Nabucco fließenden Gases für ihren heimischen Verbrauch zur 
Verfügung stehen. Das Land bezieht den Großteil ihrer 
Gasversorgung ebenfalls aus Russland. Im Abkommen wurde nun 
festgelegt, dass die Pipeline so gebaut wird, dass sie auch Gas 
von West nach Ost liefern kann. Damit soll die Türkei in die Lage 
versetzt werden, über das europäische Leitungssystem Gas aus der 
Nordsee, Norwegen, Libyen oder Algerien zu beziehen, falls die 
Lieferung russischen Gases einmal ausfallen sollte.


Liebing 2010, S. 69Bearbeiten

Im Einklang mit den vom Europäischen Rat (Thessaloniki 2003) 
eingegangenen politischen Verpflichtungen gegenüber den Ländern 
Südosteuropas, einschließlich der Türkei, wurden zwischen der 
Gemeinschaft, diesen südosteuropäischen Ländern und mehreren 
Mitgliedstaaten (Österreich, Griechenland, Ungarn, Italien und 
Slowenien) Vereinbarungen geschlossen. Ferner wurde der 
Kommission im Mai 2004 ein Verhandlungsmandat erteilt, und die 
Verhandlungen, die im Herbst 2004 aufgenommen wurden, sind der 
Kommission zufolge nunmehr so weit gediehen, dass ein Abschluss 
angemessen ist.


Original: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=PRES/05/156&format=HTML&aged=1&language=DE&guiLanguage=en http://www.consilium.europa.eu/uedocs/NewsWord/de/trans/85620.doc

Im Einklang mit den vom Europäischen Rat (Thessaloniki 2003) 
eingegangenen politischen Verpflichtungen gegenüber den Ländern 
Südosteuropas, einschließlich der Türkei, wurden zwischen der 
Gemeinschaft, diesen südosteuropäischen Ländern und mehreren 
Mitgliedstaaten (Österreich, Griechenland, Ungarn, Italien und 
Slowenien) Vereinbarungen geschlossen. Ferner wurde der 
Kommission im Mai 2004 ein Verhandlungsmandat erteilt, und die 
Verhandlungen, die im Herbst 2004 aufgenommen wurden, sind der 
Kommission zufolge nunmehr so weit gediehen, dass ein Abschluss 
angemessen ist.


Liebing 2010, S. 89Bearbeiten

Die Mitteilung „Auf dem Weg zu einer Charta der Rechte der Energieverbraucher“160 fasst
die bestehenden Verbraucherrechte im Energiebereich zusammen und legt vier Hauptziele
fest, auf denen die Charta basieren solle:
· effizienterer Schutz der schwächsten Bürger, indem ihnen eine kostenlose
Mindestversorgung mit Energie (für Strom, Heizung und Licht) zur Verfügung gestellt
werden soll, um Energiearmut zu vermeiden;
· die Verbraucher besser über Versorgungsmöglichkeiten zu informieren;
· weniger Formalitäten beim Lieferantenwechsel;
· Schutz der Verbraucher vor unlauteren Verkaufspraktiken.


Original:

http://www.euractiv.com/de/energie/mehr-rechte-energieverbraucher-sache-kommission/article-165970


Die jüngste Mitteilung „Auf dem Weg zu einer Charta der Rechte 
der Energieverbraucher“ fasst die bestehenden Verbraucherrechte 
im Energiebereich zusammen und legt vier Hauptziele fest, auf 
denen die Charta basieren sollte:

*effizienterer Schutz der schwächsten Bürger, indem ihnen eine 
 kostenlose Mindestversorgung mit Energie (für Strom, Heizung und 
 Licht) zur Verfügung gestellt werden soll, um Energiearmut zu 
 vermeiden;
*die Verbraucher besser über Versorgungsmöglichkeiten 
 zu informieren;
*weniger Formalitäten beim Lieferantenwechsel; 
 Schutz der Verbraucher vor unlauteren Verkaufspraktiken. 


Liebing 2010 verweist in der Endnote 160 "Mitteilung KOMM (2007) 386." auf die Mitteilung, schreibt aber von der oben genannten Web-Seite ab.

Hier zum Vergleich die MITTEILUNG DER KOMMISSION

Brüssel, den 5.7.2007 KOM(2007)386 endgültig MITTEILUNG DER KOMMISSION Auf dem Weg zu einer Charta der Rechte der Energieverbraucher

und die Pressemitteilung



Liebing 2010, S. 93Bearbeiten

Das deutsche Centrum für Europäische Politik (CEP)167, eine 
Organisation der Stiftung Ordnungspolitik, stellt in einem 
Papier vom Juli 2007 fest, dass eine solche Charta in die 
Vertrags- sowie Berufsfreiheit eingreifen und die Entwicklung 
der Märkte behindern würde.
Daher erwartet es eine Schädigung des Wachstums und der 
Beschäftigung, vor allem in energieintensiven Branchen. Die CEP 
fordert daher, dass die Kommission sich auf die Zusammenfassung 
des geltenden Verbraucherrechts im Energiebereich beschränken 
und die Vorschläge zu weiteren Verbraucherrechten fallen lassen 
sollte, vor allem zur kostenlosen Energieversorgung für sozial 
schwache Bürger.


Original:

http://www.euractiv.com/de/energie/mehr-rechte-energieverbraucher-sache-kommission/article-165970

Das deutsche Centrum für Europäische Politik (CEP) stellt in 
einem Papier vom Juli 2007 fest, dass eine solche Charta in die 
Vertrags- sowie Berufsfreiheit eingreifen und die Entwicklung 
der Märkte behindern würde.
Daher erwartet es eine Schädigung des Wachstums und der 
Beschäftigung, vor allem in energieintensiven Branchen. 
Die CEP fordert daher, dass die Kommission sich auf die 
Zusammenfassung des geltenden Verbraucherrechts im 
Energiebereich beschränken und die Vorschläge zu weiteren 
Verbraucherrechten fallen lassen sollte, vor allem zur 
kostenlosen Energieversorgung für sozial schwache Bürger.




Liebing 2010, S. 218Bearbeiten

20 Mit dem Ziel der Kontrolle der Verwendung von Kernmaterialien 
zu friedlichen Zwecken ist in Luxemburg das Amt für Euratom-
Sicherheitsüberwachung entstanden. Dieses Amt, das der 
Generaldirektion Energie unterstellt ist, hat die Aufgabe, 
mittels Buch- und Lagerprüfungen die Verwendung der auf dem 
Territorium der EU befindlichen 530 Tonnen Plutonium, 9,8 Tonnen 
hoch angereicherten und 313 000 Tonnen schwach angereicherten 
Urans zu überwachen. Dieses Material verteilt sich auf die zirka 
800 kerntechnischen Anlagen in der Europäischen Union.


Original:

Frankfurter Rundschau v. 19.09.2002, S.14 / DOK Dokumentation 
Tobias Münchmeyer: Im Schatten der Öffentlichkeit. Wie die 
Europäische Atomgemeinschaft Euratom konsequent und kaum bemerkt 
Lobbyarbeit für die Nuklearindustrie betreibt.

Siehe auch http://www.castor.de/presse/ffmrundschau/2002/0919.html

Mit dem Ziel der Kontrolle der Verwendung von Kernmaterialien zu 
friedlichen Zwecken ist in Luxemburg das Amt für Euratom-
Sicherheitsüberwachung entstanden. Dieses Amt, das der 
Generaldirektion Energie (Loyola de Palacio) unterstellt ist, hat 
die unmögliche Aufgabe, mittels Buch- und Lagerprüfungen die 
Verwendung der auf dem Territorium der EU befindlichen 530 Tonnen 
Plutonium, 9,8 Tonnen hoch angereicherten und 313 000 Tonnen 
schwach angereicherten Urans zu überwachen. Dieses Material 
verteilt sich auf die zirka 800 kerntechnischen Anlagen in der 
Europäischen Union.




Liebing 2010, S. 219Bearbeiten

24 Alle EU-Mitgliedsstaaten, alle EU-Kandidatenländer, die 
Balkanländer, die Länder der Gemeinschaft unabhängiger Staaten 
(GUS), Japan und die Schweiz. Russland und Belarus haben den 
Vertrag nicht ratifiziert; weitere Staaten und internationale 
Organisationen haben einen Beobachterstatus. Dem Vorläufer des 
Vertrages, der unverbindlichen Europäische Energiecharta haben 
auch die USA, Kanada und Australien zugestimmt.


Original:

Im Jahr 2005 unterzeichneten den Vertrag alle EU-
Mitgliedsstaaten, alle EU-Kandidatenländer, die Balkanländer, 
die Länder der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS), Japan 
und die Schweiz. Russland und Belarus haben den Vertrag nicht 
ratifiziert. Weitere Staaten und internationale Organisationen 
haben einen Beobachterstatus. Als Vorläufer des Vertrages kann 
die am 17. Dezember 1991 in Den Haag unterzeichnete 
unverbindliche Europäische Energiecharta gelten. Dieser haben 
auch die USA, Kanada und Australien zugestimmt.

Umschreiben und VerschleiernBearbeiten

Liebing 2010, S. 116Bearbeiten

Seit Beginn der europäischen Nachfrage nach Erdgas hat sich 
westsibirisches Gas aus den großen und kostengünstig zu 
entwickelnden Lagerstätten durchgesetzt, aus Kostengründen 
selbst gegenüber geographisch näher liegenden Förderländern wie 
Norwegen oder Algerien.


Dronnikov 2005, S. 18

Seit Beginn der russischen Erdgasexporte nach Europa hat sich 
westsibirisches Erdgas trotz einer deutlich weiteren Entfernung 
im Vergleich zu Erdgas aus näher an europäischen Verbrau-
chermärkten liegenden Ländern wie Norwegen und Algerien aufgrund 
der geringeren Produktionskosten durchgesetzt.


Original:

Dronnikov, Dmitri (2005), Der russische Erdgasmarkt zwischen Monopol und Liberalisierung. Dissertation thesis, Universität zu Köln. http://kups.ub.uni-koeln.de/1530/


Weitere Funde bei Dronnikov, siehe Kommentare v. 27.04.11

http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Benutzer_Blog:Frangge/Schrieb_Stefan_Liebing_(Diss_2010)_von_MCP_ab%3F

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki