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Rezensionen:

  • Sascha Rolf Lüder (2003), in Europarecht Bd. 38, Heft 2, S. 356-358.

Bisherige FundstellenBearbeiten

siehe auch unter : http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Skm

Seite 69Bearbeiten

Koch-Mehrin (2001), S. 69:

"Bei der Silberproduktion trat bereits während der 30er Jahre des 19. Jahrhunderts eine Veränderung ein.225
[...]
225 Die Silbergewinnung im ehemals spanischen Amerika nahm nach der Beendigung der Unabhängigkeitskämpfe allmählich wieder einen größeren Umfang an, vor allem in Mexiko, das gegen Ende der 60er Jahre wieder den höchsten Stand seiner früheren Produktion erreichte und sogar noch darüber hinaus schoß. Außerdem begann Chile, erhebliche und rasch wachsende Mengen von Silber zu liefern. Dazu kam seit den 60er Jahren ein Gebiet, das bis zu Mitte des 19. Jahrhunderts überhaupt kein Silber produziert hatte, das aber nun in rascher Entwicklung an die Spitze aller Silberproduktionsländer trat: die Vereinigten Staaten. Bis in die zweite Hälfte der 90er Jahre behaupteten die USA unbestritten die erste Stelle."

Karl Helfferich, Das Geld, 6. Auflage (1923), S. 100-101 (abrufbar bei Scribd):

"5. Periode: 1831 bis zur Gegenwart – Während der 30er Jahre des 19. Jahrhunderts trat eine neue Wendung in der Entwicklung der Silberproduktion ein. Die Silbergewinnung im ehemals spanischen Amerika nahm nach der Beendigung der Unabhängigkeitskämpfe allmählich wieder einen größeren Umfang an, vor allem in Mexiko, das gegen Ende der 60er Jahre wieder den höchsten Stand seiner früheren Produktion erreichte, um ihn im Lauf der folgenden Jahrzehnte um ein Vielfaches zu übertreffen. Außerhalb der alten amerikanischen Produktionsgebiete begann in den 30er Jahren Chile erhebliche und rasch wachsende Mengen von Silber zu liefern. Dazu kam seit den 60er Jahren ein Gebiet, das bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts überhaupt kein Silber produziert hatte, das aber nun in rascher Entwicklung an die Spitze aller Silberproduktionsländer trat: die Vereinigten Staaten. Ihre Jahresproduktion von Silber betrug in den 50er Jahren durchschnittlich nicht viel mehr als 7000 kg. Infolge der Entdeckung von Silberminen, die an Reichhaltigkeit selbst die Minen von Potosi übertrafen, nahm die Produktion rapid zu: sie betrug in der ersten Hälfte der 60er Jahre im Durchschnitt bereits 174 000 kg, in der zweiten Hälfte der 70er Jahre erreichte sie nahezu 1 Millionen kg und überholte damit die Silbergewinnung aller anderen Länder. Bis in die zweite Hälfte der 90er Jahre haben die Vereinigten Staaten unbestritten die erste Stelle behauptet."

Seite 73Bearbeiten

Koch-Mehrin (2001), S. 73:

"Die Verminderung des Notenumlaufs führt nach der Quantitätstheorie des Geldes zu einer Senkung des Preisniveaus, wodurch die Inflation rückgängig gemacht und das Handelsbilanzdefizit beseitigt wird.237 Die Anpassungslast wird jedoch nicht nur vom Defizitland getragen. Der Zustrom von Gold führt in den Überschußländern direkt zu einer Erhöhung der Geldmenge, da das zufließende Gold in die Währung des Überschußlandes umgetauscht wird. Bei Proportionaldeckung erhöht sich durch den Goldzufluß die Deckungsgrundlage für eine zusätzliche Notenmenge. Zwar schreiben Deckungsvorschriften immer nur eine Mindestdeckung durch Gold vor, doch erfordern die Spielregeln der Goldwährung, daß die Notenbanken bei einer Erhöhung des Golddeckungssatzes über das gesetzlich vorgeschriebene Minimum hinaus ihre Kreditwährung in Form der Diskontierung von Wechseln so lange ausweiten, bis die vorgeschriebenen Deckungssätze wieder erreicht sind.238
[...]
237 Hierbei wird eine normale Reaktion der Leistungsbilanz vorausgesetzt."

Willi Albers, Anton Zottmann (1981), Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaften, S. 701 (abrufbar bei Google Books):

"Die Verminderung des Notenumlaufs führt nach der Quantitätstheorie des Geldes zu einer Senkung des Preisniveaus, wodurch die Inflation rückgängig gemacht und das Handelsbilanzdefizit beseitigt wird. Hierbei wird eine normale Reaktion der Leistungsbilanz vorausgesetzt, d.h. die Summe der Preiselastizitäten von Export- und Importnachfrage muß größer als eins sein (Lerner). Die Anpassungslast wird jedoch nicht nur vom Defizitland getragen. Der Zustrom von Gold führt in den Überschußländern direkt zu einer Erhöhung der Geldmenge, da das zufließende Gold in die Währung des Überschußlandes umgetauscht wird. Bei Proportionaldeckung erhöht sich durch den Goldzufluß die Deckungsgrundlage für eine zusätzliche Notenmenge. Zwar schreiben Deckungsvorschriften immer nur eine Mindestdeckung der Noten durch Gold vor, doch erfordern die Spielregeln der Goldwährung, daß die Notenbanken bei einer Erhöhung des Golddeckungssatzes über das gesetzlich vorgeschriebene Minimum hinaus ihre Kreditgewährung in Form der Diskontierung von Wechseln so lange ausweiten, bis die vorgeschriebenen Deckungssätze wieder erreicht sind."


Habs rüberkopiert zu einer eigens angelegten Seite "SKM-090411" bei VroniPlag. Dort sitzen Profis. Hier versauert das. Sorry, das ich nicht rückgefragt habe (es bleibt ja hier stehen). Habe aber dort angegeben, dass ich nicht "Jablomi" bin, bitte logge dich dort ein, um es ggf. richtig zu bearbeiten. Mache hier nicht weiter, bringt nix: Dieses Wiki schaut sowieso kaum jemand an, oder macht was dran (siehe "Letzte Aktivitäten"). Aber der Fund ist zu überzeugend, um im VroniPlag richtig bearbeitet zu werden (nach Veronica Saß, Matthias Pröfrock und einem weiteren, noch in der Diskussion befindlichen Fall). 79.241.208.63 22:41, 9. Apr. 2011 (CEST)

Hat ja bereits Konsequenzen: Die Universität Heidelberg sieht sich zum Handeln veranlasst.

84.160.159.70 13:32, 12. Apr. 2011 (CEST)

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