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Fischer-Lescano, Andreas: Globalverfassung - Die Geltungsbegründung der Menschenrechte (Dissertation)

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BezeichnungBearbeiten

Prof. Dr. jur. Fischer-Lescano, Andreas: "Globalverfassung: Die Geltungsbegründung der Menschenrechte", 2005, Velbrück Wissenschaft (Dissertation)

Informationen zum AutorBearbeiten

Jurist, Professor an der Universität Bremen, Forschungsschwerpunkte: Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht, Rechtstheorie.

QuellenBearbeiten

OfflineBearbeiten

Bibliotheken:

  • Berlin, Deutsches Institut für Menschenrechte (Signatur: CbR – zf 1)
  • Berlin, Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz Haus Potsdamer Straße (Signatur: 1 A 606750)
  • Bremen, Staats- und Universitätsbibliothek (Signatur: a phi 834.4/521 und h jur 068 ea/036)
  • Erfurt, Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha Universitätsbibliothek Erfurt (Signatur: MD 4700 F529)
  • Göttingen, Niedersächs. Staats- und Universitätsbibliothek / Universität Göttingen (Signatur: V 10 – 577 und 16 : HA 1243 Fis)
  • Halle, Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (Signatur: S 580 F 2 = 01)
  • Hamburg, Hamburger Institut für Sozialforschung (Signatur: Jur 812/14)
  • Hamburg, Institut für Theologie und Frieden (Signatur: VR/N/1406)
  • Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky / Universität Hamburg (Signatur: Rph VI G7 2005 und A 2006/6753)
  • Jena, Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena (Signatur: JUR:MD 10:321:::2005)
  • Kiel, Universitätsbibliothek Kiel (Signatur: Bf 452)
  • Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universitätsbibliothek (Signatur: 2005.10014:1)
  • Oldenburg, Landesbibliothek (Signatur: 05-3281)

Shops

Amazon

ISBN

  • ISBN-10: 3934730884
  • ISBN-13: 978-3934730885

Kommentare/Externe LinksBearbeiten

Artikel der FAZ (2011)

Artikel der FAZ (2006)

MenschenRechtsMagazin, 11. Jahrgang 2006:
Rezension von Norman Weiss

Politische Vierteljahresschrift, 47. Jhrg. 1/2006

Rezension von Sonja Buckel

Anmerkung: Buckel hat zwei Jahre nach Fischer-Lescarno in Frankfurt/M. promoviert.

Ergebnisse/FundeBearbeiten

S. 132: Das Gericht ist nach jüdischer Auffassung eine göttliche Institution. Identisch mit Zacharias Frankel: Der gerichtliche Beweis nach mosaisch-talmudischem Rechte, 1846, S. 203. Nicht im Literaturverzeichnis angegeben.

Andreas Fischer-Lescano verwendet eigentümliche Ausdrücke, die nicht zum Standardwortschatz der deutschen Sprache gehören:

S. 204: Denn entweder es gibt einen Normenbestand, der die Akteure der polyzentrischen global governance rechtlich konstituiert, dignisiert und limitiert, der politische Unterstützung für die Erwartungsenttäuschung in Fällen der Verletzung der Menschenrechte ermöglicht ...
S. 216: Es ist das Recht, das einige der politischen Akteure der Weltgesellschaft mit Souveränität dignisiert ...

Manchmal verwendet er eine außergewöhnliche Rechtschreibung:

S. 216: ... dass in dieser Perspektive das Netzwerk Al Quaeda und die politischen Systeme ...

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